Lernen Sie die Mitarbeiter im Herlev Hospital kennen
Hier können Sie lesen, wie es ist, im Herlev Hospital zu arbeiten. Zwei Krankenschwestern, eine Ärztin, eine Arztsekretärin und zwei Sozial- und Gesundheitsassistentinnen berichten, wie sie ihren Alltag im Krankenhaus erleben.
Lotte Rugaard Larsen, Krankenschwester
- Seit 20 Jahren arbeite ich im Herlev Hospital; ich habe mich damals u.a. für dieses Krankenhaus entschieden, weil es als neues, modernes und sehr farbenfroh gestaltetes Krankenhaus bekannt war. Die Farben sind für die Atmosphäre im Krankenhaus von großer Bedeutung. Darüber hinaus war das Krankenhaus als Universitätsklinik mit umfangreicher Schulung bekannt.
- Auch wenn Herlev Hospital groß ist, kann man sich gut im Haus zurecht finden. Alle Krankenzimmer sind im Hochhaus untergebracht; das Behandlungsgebäude ist in Buchstabenbereiche gegliedert, so dass man sich auch dort einfach orientieren kann.
- Ich bin u. a. auch deshalb schon so lange hier, weil Herlev Hospital innerhalb der Krankenpflege sehr viel für die Entwicklung tut. Ständig gibt es neue und interessante Unternehmungen, die die Pflege und Behandlung unserer Patienten verbessern. Das gefällt mir gut.
- In meiner Abteilung bleiben die Krankenpfleger generell sehr lange in ihren Stellungen. Wir halten zusammen und auch die Patienten sagen uns immer wieder, dass sie den Eindruck haben, dass wir einander helfen. Sie merken, dass wir eine gute Gemeinschaft sind.
Helle Valgreen, Krankenschwester
- Das Beste an meiner Arbeit sind die Kollegen und die Möglichkeit der fachlichen Entwicklung durch Kurse, Schulungen usw. Hier herrscht eine wirklich gute Atmosphäre und wir sind eine gute Gemeinschaft. Wir können gut miteinander reden, helfen einander und können Lob und Tadel sehr gut teilen.
- Auch zu den Patienten pflegen wir eine sehr gute Beziehung. Die Stimmung ist positiv, und wir können mit den Patienten schwatzen, auch wenn wir alle in einer ernsten Situation sind. Das schätzen die Patienten sehr. Ich glaube, sie sind froh, von ihrer schweren Krankheit einfach mal etwas abgelenkt zu werden.
- Wir kennen die Patienten und ihre Familien recht gut. Wir behandeln Patienten mit chronischen Krankheiten, d. h. die Patienten kommen mehrmals in der Woche zu uns. Es ist schön, solch ein Verhältnis zu den Patienten zu haben.
Louise Hansen, Ärztin - Es macht mir Freude, in so einem großen Krankenhaus zu arbeiten, in dem es so viele Spezialgebiete gibt. In einer akuten Situation kann man oft sofort und auf der Stelle handeln, weil es möglich ist, die Spezialisten der betreffenden Fachgebiete hinzuzuziehen.
- Wir haben eine gut funktionierende Notaufnahme und Aufnahme – und eine gute Visitation, die einen optimalen Heilungsverlauf für die Patienten sicherstellen.
- Auch wenn der Alltag sehr viel Arbeit mit sich bringt, geben wir uns sehr viel Mühe, die Patienten zu informieren und ihre Fragen zu beantworten. Je besser sie informiert sind und wissen, was geschieht, desto besser verläuft auch ihre Heilung. Deshalb gibt es am Nachmittag auch eine feste Gesprächszeit für Patienten, die ein Arztgespräch wünschen.
- Unter den Kollegen der Abteilung herrscht eine gute Atmosphäre. Wir essen gemeinsam zu Mittag – sowohl die neuen, als auch die erfahrenen Ärzte. Wir lachen viel zusammen und kümmern uns umeinander. Es gibt immer jemanden, der helfen kann, wenn die Arbeit zuviel wird. Die Dinge sind unter Kontrolle, und jeder trägt Verantwortung dafür, dass die anstehenden Probleme gelöst werden.
- Neue Ärzte werden sehr gut unterstützt. Wir haben ein umfassendes Introduktionsprogramm, sowohl im Krankenhaus, als auch in meiner Abteilung. Es gibt gute fachliche Anleitungen und Verwaltungsanleitungen, auf die man sich stützen kann.
Maiken Svane, Arztsekretärin
- Unter den Mitarbeitern im Herlev Hospital herrscht generell eine gute Atmosphäre. Im Kontakt mit anderen Abteilungen treffe ich überall auf große Hilfsbereitschaft. Auch wenn das Krankenhaus groß ist, schaffen wir es, über die Abteilungen hinweg ein persönliches Verhältnis aufzubauen, und das ist schön.
- In meiner Abteilung herrscht ein guter Teamgeist. Die verschiedenen Fachgruppen schotten sich nicht voneinander ab, und keiner ist dem anderen gegenüber überheblich. Ich bin die einzige Sekretärin hier, deshalb arbeite ich natürlich fächerübergreifend. Meine Kollegen sind freundlich, können loben und anerkennen, und das ist wichtig. Darüber hinaus sind sie hilfsbereit und versuchen, mich zu entlasten, wo es geht. Die gute Atmosphäre überträgt sich auch auf die Patienten. Sie merken, wie schön es ist, hier zu sein.
- Wir bemühen uns alle, neuen Mitarbeitern gute Bedingungen zu schaffen. So frühstücken wir z. B. zusammen und möchten jedem den Eindruck vermitteln, dass er willkommen ist und einen guten Start erleben kann.
Birgith Malmstrøm, Sozial- und Gesundheitsassistentin
- Das schöne an der Arbeit im Herlev Hospital ist, dass man immer Menschen mit einem Lächeln im Gesicht begegnet. Missmutige Gesichter sind selten. Die vielen Farben, mit denen das Krankenhaus gestaltet ist, machen einfach fröhlich. Sie schaffen eine warme Atmosphäre.
- In der Abteilung herrschen eine entspannte Atmosphäre und ein entspannter Ton den Patienten gegenüber – ohne dass es zu oberflächlich wird. Die Balance ist dabei recht schwierig. Wir geben uns Mühe, jeden angemessen anzusprechen und jedem Empathie zu zeigen, wobei wir auch die Verschiedenheit der Patienten berücksichtigen.
- Auch unter den Kollegen herrscht eine gute Stimmung. Wir streiten nicht und getratscht wird auch nicht. Als ich vor zwei Jahren hier in der Abteilung anfing, wurde ich richtig gut angenommen. Als neuer Kollege nimmt man an einem Schulungs- und Kompetenzprogramm teil, so dass ich nichts vermisste. Mir gefällt sehr gut, dass wir die Möglichkeit haben, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln, das Krankenhaus legt sehr viel Wert auf Weiterbildung.
Marianne Nielsen, Sozial- und Gesundheitsassistentin
- Als Sozial- und Gesundheitsassistenten stellen sich uns viele interessante Herausforderungen. So verschiebt sich z. B. gerade unser Aufgabenbereich, d. h. wir übernehmen einige Aufgaben aus der Krankenpflege. Auf diese Weise geschieht ständig etwas Neues.
- Das Krankenhaus tut viel, damit die Sozial- und Gesundheitsassistenten in ihrem Wissen und in ihren Kompetenzen aktuell bleiben. Auch gibt es im Krankenhaus einen Fachverband für Sozial- und Gesundheitsassistenten, in dem wir uns über die Abteilungen hinweg kennenlernen. Die Zusammenarbeit über die Abteilungen hinweg ist einfacher, wenn man einander besser kennt.
- Als Mitarbeiter kann man auf einen großen Teil dessen, was im Krankenhaus geschieht, Einfluss nehmen, denn in den verschiedenen Gremien sitzen auch Mitarbeitervertreter. Herlev Hospital betreibt eine gute Personalpolitik. Auch im Krankheitsfall oder bei Unfällen hat das Krankenhaus gute Angebote.